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Bonaire – Perle der ABC-Inseln

BBonaire mit der vorgelagerten Insel Klein-Bonaire ist die östlichste der sogenannten ABC-Inseln und gehört zu den Niederländischen Kleinen Antillen. Bonaire ist die am wenigsten dicht besiedelte ABC- Insel. Autorundfahrten empfehlen sich über die karge, buschlandbestandene Kakteenlandschaft mit ihren Korallenfelsen, in denen zahlreiche Höhlen und Grotten indianische Felszeichnungen bergen. Entdeckt wurde die Insel 1499 vom Namensgeber des Neuen Kontinents, dem Italiener Amerigo Vespucci, der die flache, nur im Norden hügelige Insel „Bonah“ (Tiefland) nannte.

Das tropische und trockene Klima ist durch die ständig wehenden Passatwinde erträglich. Bonaire ist vom größten Touristenrummel noch weitgehend verschont geblieben, mehr und mehr wird die Infrastruktur jedoch dahingehend ausgebaut. Der in der Karibik besonders bunte Karneval orientiert sich zeitlich am europäischen. Trotz der geringen Größe der Insel und ihrer rund 100 km Entfernung zu Südamerika, gibt es hier eine Vielzahl von Vögeln und Echsen, die nur hier vorkommen. Beispielsweise hat der Parroquet, eine kleine Papageienart, auf Bonaire leuchtend orange gefärbte Brust- und Kopffedern, auf Curacao ist er überwiegend gelb gefärbt, auf Aruba ist sein Kopf, auf dem nahen Kontinent seine Kehle gelb. Ähnliche Eigenheiten zeigen einige Eidechsen- und Leguanarten.

Der nördliche Zipfel der Insel beherbergt den Washington-Nationalpark, mit dem höchsten Berg, dem Brandaris Hill und dem Flamingo-Schutzgebiet im am Goto-Meer. Zum Teil ist der Park auf einer Straße und Pisten befahrbar. Die Küste vor dem Park sowie die gesamte Westküste, hat hervorragende Tauchgründe. Die gesamte felsige Ostküste ist ständig peitschenden Wellen ausgesetzt, außer im Norden in der Lagoen und in der Mangrove-Lagune Lac Bay (mit einem Beach Resort und einer Windsurfing-Schule) ist das Baden gefährlich. Im Süden führt der Weg zu den Hütten, deren Türen und lichte Höhe kein aufrechtes Stehen erlaubten, vorbei an den Salzfeldern am Pekel-Meer, dem zweiten Flamingo-Schutzgebiet der Insel. Mit der Kamera

bekommt man blaues Meer, türkisfarbenes Meer, rosafarbenes Pekel-Meer, schneeweiße Salzkegelberge und pinkfarbene Flamingos auf ein einziges Bild. Die Hauptstadt Kralendijk („Korallendeich“) ist ein noch verschlafenes Nest mit etwas Kolonialarchitektur und einigen schönen Restaurants (Hafenbar). Beste Verkehrsmittel auf Bonaire sind Taxi, Busse sowie Mietwagen für kleine Ausflüge. Flüge zu den anderen Inseln, international hauptsächlich über Aruba und Curacao. Tip: Schnorcheln an der gesamten Westküste und der vorgelagerten Insel Klein-Bonaire (heißt wirklich „Klein-Bonaire“). Wenn man an den herrlichen Sandstränden bis zu den Hüften im Wasser steht, kann man die zutraulichen Fische streicheln!

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