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Insel Capri

Die am Südeingang des Golfs von Neapel in der Verlängerung der Halbinsel Sorrent gelegene Insel Capri ist eine der schönsten und meistbesuchten  Inseln des Tyrrhenischen Meeres und war schon im Altertum mit dem Namen `Caprae‘ ein beliebter Aufenthaltsort der Kaiser Augustus und Tiberius. Die 6 km lange und 1-2,5 km breite Insel steigt mit ihren schroffen Kalksteinwänden bis zu einer Höhe von 589 m aus dem Meer und trägt als einzige größere Orte die malerischen Städtchen Capri und Anacapri. Überaus reich ist die Flora (etwa 800 Arten). Die Linienschiffe legen am malerischen Hafenplatz Marina Grande an der Nordküste der Insel an. Von hier mit Standseilbahn (5 Min.) oder auf einem Treppenweg

(30 Min.; auch 3 km Straße) hinauf zur Stadt Capri (138 m), dem Hauptort der Insel auf einem Sattel zwischen den Anhöhen il Capo (östl.), Monte Solaro (westl.), San Michele (nordöstl.) und Castiglione (südwestl.), mit einer Burgruine. Mittelpunkt des Ortes ist die kleine Piazza Umberto I (kurz ‚La Piazza‘) am Endpunkt der von Marina Grande heraufkommenden Standseilbahn. Von hier in 5 Minuten an der Freitreppe zur Stadtkirche Santo Stefano (1638) vorüber und durch die Hauptladenstraße zum ehemaligen Kartäuserkloster Certosa (urspr. 1371; 1933 restaur.), mit der Kirche San Giacomo (got. Portal; Fresken des 12. Jh.) und zwei Kreuzgängen (Zugang zum “’Belvedere).— Vom Hotel Quisisana, auf halbem Wege zur Certosa, erreicht man ferner in 15 Minuten die Terrasse der Punta Tragara des südöstlichen Vorgebirges, die einen malerischen Blick über die Südküste sowie über die drei Klippen –Faraglioni gewährt. Von der Stadt Capri sehr lohnender Fußweg (‚Via Tiberio‘; 3/4 St.) nordöstlich zum Vorgebirgei/ Capo. Gleich jenseits des Tores der Salto di Tiberio (297 m),

von wo der tyrannische Kaiser Tiberius seine Opfer angeblich in die Tiefe stoßen ließ (Blick); rechts der Unterbau eines antiken Leuchtturms. — Weiterhin die Ruine der Villa di Tiberio oder Villa Jovis, eines weitläufig in Terrassen zur Höhe des Felsens ansteigenden Gebäudes, in dem Tiberius von 27 n.Chr. bis zu seinem Tode (37 n.Chr.) gelebt haben soll. Auf dem Gipfel des nahen Vorgebirges die Kapelle Santa Maria di Soccorso und eine weithin sichtbare Marienstatue; von oben herrliche Aussicht. Bei der Villa di Tiberio zweigt rechts ein Fußweg ab und führt in 15 Minuten zum Felsentor, Arco Naturale (Blick). Von hier auf einer Treppe hinab zur Grotte di Matromania, vielleicht ein Nymphenheiligtum. Von der Höhle führt ein Fußweg in halber Höhe über dem Meer mit der Felseninsel Monacone sowie den Taraglioni hin zurück zur Punta Tragara. Von der Stadt Capri führt der von dem Essener Industriellen Fr. A. Krupp angelegte breite Fußweg Via Krupp hinab zur Marina Piccola.

Der Weg beginnt im Westen der Certosa und zieht unterhalb des schönen Parco Augusto (Aussichtsterrasse) in Windungen hinab und um den Steilhang des Castiglione herum in 15 Minuten zu der von der Stadt Capri kommenden Straße, auf der man in weiteren 10 Minuten die Nebenlandestelle Marina Piccola an der Südküste der Insel erreicht. Nach Anacapri im Westen der Insel führt eine aussichtsreiche Fahrstraße von der Stadt Capri (3,5 km; Autobus) in Kehren am felsigen Hang aufwärts oder eine von Marina Grande heraufkommende antike Treppe (960 Stufen) bis zum Aussichtspunkt Capodimonte 10 Minuten östlich vom Ort. Oberhalb des Aussichtspunktes das Castello di Barbarossa, der Rest einer 1544 von dem Korsarenführer Cheireddin Barbarossa zerstörten Burg. Am Felshang des Capodimonte liegt weithin sichtbar die Villa San Michele des schwedischen Arztes und Schriftstellers Axel Munthe (1857-1949). — Das fast orientalisch anmutende Städtchen Anacapri (286 m) liegt verstreut inmitten von Weingärten auf einer Hochfläche.

Beachtenswert ist die Kirche San Michele (Majolikafußboden von 1761). Auf der Piazza die Hauptkirche Santa Sofia. 30 Minuten südwestlich vom Ort der Aussichtspunkt Migliara, etwa 300 m über dem Meer. Von Anacapri führt ein Sessellift in 12 Minuten (Fußweg in 1 St.) südöstlich zum Monte Solaro (589 m; Restaur.), dem höchstgelegenen Berg der Insel, der an klaren Tagen eine großartige Aussicht bis hin zu den Abruzzen bietet. Überaus lohnend ist von Marina Grande eine Bootsfahrt (auch 3 km ‚Via Pagliaro. von Anacapri) zu der 3 km westlich in den steilen Felsen der Nordküste gewaschenen Blauen Grotte (Grotta Azzurra), der berühmtesten unter den Höhlen auf Capri. Die in vorgeschichtlicher Zeit von der anhaltenden Wucht der Brandung geschaffene Höhle ist durch Senkung des Landes zur Hälfte mit Wasser gefüllt.

Die über dem Wasserspiegel nur 1,75 m hohe Öffnung gestattet die Einfahrt nur kleiner Boote bei ruhiger See. Das Innere ist 54 m lang, 30 m breit und 15 m hoch bei 16 m Wassertiefe. Wenn außen die Sonne scheint, ist die Grotte von wunderbarem blauen Licht erfüllt (günstigste Beleuchtung 11-13 Uhr). Empfehlenswert ist auch die Rundfahrt um die Insel (Motorboot in 11/2-2 St.; Ruderboot 3-4 St.), bei der man auch die übrigen Küstenhöhlen besuchen kann. Am schönsten die Grotta Bianca und darüber die Grotta Meravigliosa (an der Ostküste unweit des Arco Naturale), die Grotta Verde am Fuß des Monte Solaro, die Grotta Rossa und die grüne Grotta del Brillante.

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2012-08-31T08:53:55+00:00