Kuba Hotels & Luxushotels 2018-02-09T23:01:38+00:00

KUBA HOTELS & LUXUSHOTELS

HOTELS & DESTINATIONS CARIBBEAN

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HOTELS & DESTINATIONS

Kuba – Varadero – Havanna – Trinidad

Entgegen aller Behauptungen die Playa Ancon auf Kuba sei der schönste Strand der Insel wollen wir hier noch einige wirkliche Geheimtipps auf Kuba lüften. Die traumhaften Küsten der beliebten Karibik-Insel sind insgesamt 5.700 km lang und werden inzwischen von vielen Reiseveranstaltern als günstige Last Minute Schnäppchen angeboten. Wer traumhafte Karibikstrände sucht, sollte die Insel Cayo Levisa 3 km nördlich vor Kuba besuchen. Die im Golf von Mexiko liegende Insel bietet eine einzigartige Karibikkulisse und im Norden findet man die weißen Puderzuckerstrände.

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Sehenswürdigkeiten Kuba

Kuba ist immer noch preiswerte Karibik (eine gewisse Gelassenheit läßt einen über die Unzulänglichkeiten sozialistischer Gastlichkeit hinwegsehen). An Hemingway kommt in Havanna keiner vorbei, ob in der Bodeguita del Medio, der Bar La Terraza, im Restaurante El Floridita, oder seinem Haus (Finca Vigia) im Vorort San Francisco (jeder trinkt dann die Lieblingsgetränke des Dichters, Mojito und Daiquiri). Sehenswert ist die Altstadt von Havanna, einst Glücksspielerhochburg und Spielwiese reicher Amerikaner (spanischer Barock, Jugendstil). Im Open-Air-Kabarett „Tropicana“ lebt das Havanna der 50er Jahre fort. Das Vergnügungsareal Leninpark sollte kein Besucher auslassen. Der Strand bei Varadero (östlich von Havanna) ist der beliebteste, aber auch überlaufenste im Norden (hier stehen auch die meisten Touristenhotels, Tagestouristen aus Havanna).

Der Malecon, Havannas wellengepeitschte Uferpromenade gehört nicht nur den Touristen, zur Karnevalszeit (Juni) ist hier die Hölle los. Die Festung „La Fuerza“ ist das älteste Fort Kubas. Die Isla de la Juventud, Sumpflandschaft, Eukalyptusbäume, Pinien, war früher berüchtigter Piratenunterschlupf, Stevenson diente sie als Vorlage für seine „Schatzinsel“, Castro war hier im Gefängnis (heute Museum). Östlich der Juventud-Insel liegt Cayo Largo, Insel der Leguane, eine der neuen Ferieninsel, mit feinstem Sandstrand und westlichem Urlaubsangebot. Wassersport, Tauchen, Segeln und Reiten sind im Angebot. Kubas Ferienhotels sind Urlauberenklaven mit allem Komfort.

Das paradisische Traumziel ist ideal zum Relaxen und Entspannen, aber auch einige Wassersportarten können hier ausgeübt werden. Die Anreise nach Cayo Levisa erfolgt nach 45 minütiger Bootsfahrt ab Pinar del Rio. Das Boot fährt zwei mal täglich ab dem Hafen Palma Rubia – hier stehen aber auch Taxiboote zur Verfügung (Handeln strengstens erwünscht).

Ein weiteres Traumziel auf Kuba ist die Cayo Coco, die ebenfalls für ihre paradiesischen Strände und ihre vielen seltenen Tier,- und Pflanzenarten bekannt ist. Zahlreiche Flamingos haben hier ihr Brut,- und Nistplätze. Das Karibikparadies auf Cayo Coco wird wegen ihres legendärem Charmes auch gern für Flitterwochen gebucht und auch hier gibt es einige Luxushotels.

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Bahia de Corrientes – Kuba

Der 8 km lange Strand von Maria La Gorda an der Bahia de Corrientes ist nicht nur ein Paradies für Strandurlauber, sondern auch Ausgangspunkt für Tauchtouren zu versunkenen Galeonen und dem Anker eines Piratenschiffs. Ein schönes Tauchgebiet ist der Salon de Maria, eine Meereshöhle mit drei Eingängen, in der man, mit Unterwasserlampen ausgerüstet, Krabben. Langusten und grüne Muränen entdecken kann.

Bahia de Corrientes, Pinar del Rio – Der weite Weg in den äußersten Westen Kubas lohnt sich. An die nahezu menschenleere Bahia de Corrientes, ein Biosphärenreservat mit weißen Stränden und geschützten Riffen, verschlägt es neben Sonnenanbetern wegen der unbeschreiblich schönen Tauchplätze vorwiegend Unterwassersportler. In Ufernähe sind Adler- und Stachelrochen sowie Barrakudas und von September bis November Walhaie zu sehen.

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Playas del Este – Havanna – Kuba

Unter dem Namen Playas del Este versteht man jene Strände, die sich östlich von Havanna erstrecken und bis zum rund 60 Kilometer entfernten Jibacoa reichen. Die bekanntesten der lohnenswerten Strände bis dorthin heißen Bacuranao, El Megano, Santa Maria de Mar, Boca Ciega, Guanabo, Jibacoa und Trapico. Organisierte Touren ab Havanna leiten vor allem zur Playa Santa Maria del Mar; ein Halbtagestrip ist relativ preiswert buchbar. Nahe der Sandstrände und Orte, die man auch unter dem Begriff „Circuito Azul“ (Azurblauer Umkreis) zusammenfaßt, stößt man auf vielfältige touristische Einrichtungen wie Hotels, Ferienkolonien, Restaurants, Cafeterias, Bars, Nachtclubs, Tauchschulen und Sportanlagen. Das Gebiet wird von den beiden Flußläufen des Itabo und des Guanabo durchschnitten; im Hinterland liegen die Lagunen La Coca, La Zarza, Cobre (auch Santa Maria del Mar) und Veneciana. In der Küstenvegetation kommen Kokospalmen und Mangroven vor.

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Aktivitäten  an der Playas del Este – Havanna – Kuba

Die Jahresdurchschnittstemperatur an den Playas del Este liegt bei 25 Grad. Die Qualität der Strände kann mit der in Varadero durchaus konkurrieren. Besonders die nahe Havanna liegenden Strände (Bacuranao, El Megano und Santa Maria del Mar) werden auch stark von den Kubanern frequentiert. In den fünfziger Jahren wurden die Playas del Este von der Bourgeoisie als exklusive Ferienzonen entdeckt und teilweise „Privatstrände“ angelegt. Hier gibt es die Feriensiedlung „Villa Bacuranao“ und den Freiluftclub „Los Caneyes“.

Es werden Tauchausflüge zu Resten von gesunkenen Schiffen angeboten. Sieben Kilometer östlich von Bacuranao beginnt eine langgestreckte Strandzone mit den Orten und gleichnamigen Stränden El Megano und Santa Maria del Mar. In El Megano existieren die beiden Feriensiedlungen „Los Pinos“ und „Megano“; nahe der Avenida Las Terrazas kann man sich Fahrräder und Mofas ausleihen; für eine Stunde Fahrradausleihe bezahlt man nur wenige Dollar, für eine Stunde mit dem Mofa unwesentlich mehr.

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Santa Maria del Mar – Playas del Este – Havanna – Kuba

Santa Maria del Mar ist der größte, bekannteste und am meisten besuchte Strand der Playas del Este. Santa Maria del Mar hat einige Hotels wie „Marazul“ und „Atlantico“ sowie die Feriensiedlung „Las Brisas“ zu bieten, die rund einen halben Kilometer vom Strand entfernt liegt und von wo aus man Panoramablicke in Richtung Meer hat. Bekannt sind die Nachtklubs bzw. Bars „Mi Cayito“, „Pinomar“ und „Havana Club“. Am östlichen Ortsrand (Übergang Richtung Boca Ciega) stößt man auf die romantische Laguna del Cobre, auch bekannt unter dem Namen Laguna Santa Maria del Mar (Ruderbootverleih). Hinter der Mündung des Itabo-Flusses ins Meer beginnt der Strand von Boca Ciega, der dann übergeht in den Strand von Guanabo.

Der populäre Küstenort Guanabo kann mit Nachtclubs und einfachen, kleinen Hotels aufwarten, die traditionell von den Kubanern belegt werden. Verläßt man den ursprünglichen Fischerort Guanabo gen Osten, gelangt man etwa 60 Kilometer hinter Havanna an den Strand von Jibacoa, nachdem man an schroffer Küstenszenerie vorbeigefahren ist. Man stößt hier auf eine Ferienregion und einen Campingplatz sowie Fahrradverleih. Östlich von Jibacoa gelangt man zum kleinen, aber feinen Strand von Tropico (Arroyo Bermejo), der von einem grünen Hügel begrenzt wird. Es ist möglich, Wassersportgerät und Pferde auszuleihen. Ab Havanna werden auch „Seafaris“ Richtung Playa del Este angeboten, Bootsausflüge mit Angel- und Schnorchelmöglichkeiten in Küstennähe.

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Cienfuegos – Kubas Perle des Südens

„Perle des Südens“ hat man die Provinzhauptstadt einst genannt, heute ist Cienfuegos eine der wichtigsten Hafenstädte Kubas und liegt am Rande der gleichnamigen Bucht. Zum Norden hin erstreckt sich die Ebene Las Villas. Organisierte Touren nach Cienfuegos, meist mit Flug und in Kombination mit dem Hanabilla-Stausee und dem sehenswerten Kolonialstädtchen Trinidad, werden ab Havanna und Varadero angeboten. Vom 16. Jahrhundert an war dieser südliche Küstenstreifen der Insel als Siedlungsgebiet der Spanier bekannt.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Stadt gegründet und nach dem spanischen Gouverneur Jose Cienfuegos benannt. Heute ist die Gegend um Cienfuegos ein bedeutender Industriestandort mit Zuckerrohrverladeanlagen, Kunstdünger- und Zementfabriken, Erdölraffinerien und Atomkraftwerk.Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen der zentrale Parque Marti, die Mitte des 19. Jahrhunderts errichtete Kathedrale, der Primer Palacio (Rathaus), das 1895 eingeweihte Terry-Theater (Teatro Terry), das Historische und das Marine-Museum sowie der Hafen. Von der Innenstadt aus fährt man Richtung Süden auf die Halbinsel Punta Gorda zu Cienfuegos“ beachtenswertesten Besuchszielen, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Auftrag eines spanischen Multimillionärs erbaute Palacio del Valle und das bereits Ende des 18. Jahrhunderts über der Hafenzufahrt errichtete

Jagua-Fort (Castillo de Jagua) mit seinen mächtigen Vorwerken. Das Fischerdörfchen unterhalb des Kastells ist ebenfalls einen Besuch wert. Lohnenswerte Ausflüge ab Cienfuegos leiten zu Stränden wie jenem von Rancho Luna, zum Botanischen Garten „Soledad“ (25 km südöstlich) und an den rund 50 Kilometer östlich der Stadt gelegenen Hanabilla-Stausee (Embalse Hanabilla). Jener 32 Quadratkilometer umfassende See befindet sich bereits auf dem Terrain der Nachbarprovinz Villa Clara und liegt wunderschön eingebettet in die Escambray-Gebirgsausläufer. Am Stausee wurde Kubas erstes Wasserkraftwerk in Betrieb genommen.

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Reisetipps Kuba

Die über einen Damm mit Kuba verbunde Insel Cayo Coco ist wegen ihres schne weißen, feinen Korallensandes und der exzellenten Tauchgebiete ein berühmtes Urlaub gebiet. In den seichten Buchten kann ma Flamingos beobachten, in den Tauchgebiete wie etwa La Jaula gibt es Rinden- und Peitschenkorallen. Außerdem bevölkern Ammenhaie die Gewässer.

Playa Ios Cocos, Camaguey – Die abgelegene Playa los Cocos, ein Traum strand im Norden Kubas, der in einem Natur und Vogelschutzgebiet liegt und von Playz Santa Lucia aus gut erreichbar ist, lohnt einen Besuch. Das Türkis des Wassers scheint hier noch einen Hauch intensiver zu sein als anderswo auf der Insel. Außerdem kann mann beim Schnorcheln die intakten Korallenriffe im kristallklaren Wasser bewundern.

Varadero, Matanzas – An der Nordküste Kubas, rund 120 km östlich der Hauptstadt Havanna, liegt das beliebteste Reiseziel Kubas: der Badeort Varadero. Früher Piratenhochburg und Schiffsdock, bauten Haciendabesitzer hier schon seit dem 19. Jahrhundert ihre Sommervillen, darunter auch Al Capone. Heute haben Urlauber den feinen weißen Sandstrand und das blaugrüne Meer für sich entdeckt.

Playa Giron, im Süden Kubas gelegenen historisch berühmten Schweinebucht befindet sich die Playa Giron, ein optimaler Platz für Landtauchgänge. Hier gibt es imponierende ozeanische Steilwände, eine Binnenhöhle sowie mehrere Wracks und ein reiches Meeresleben. Rund um die Playa Giron bekommen Unter- wasserfotografen Tarpune und Zackenbarsche sowie Felswände mit Gorgonien und Schwämmen vor die Kamera.

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Cayo Largo – Kuba

Am Ostrand des Canarreos-Archipels und rund 50 Kilometer südlich der „Schweinebucht“ im Süden Kubas liegt die Insel Cayo Largo. Dorthin gehen ebenfalls organisierte Tagestouren ab Havanna und Varadero. Cayo Largo ist etwa 25 Kilometer lang und durchschnittlich drei Kilometer breit; man findet eine reichhaltige Vegetation und kilometerlange Sandstrände. Die bekanntesten Strände der Insel heißen Tortuga, Los Cocos, Blanca, Lindannar, Luna und Sirena; das Meer schimmert in traumhaftem Azur und Türkis. Seit den achtziger Jahren floriert der Tourismus auf Cayo Largo.

Ein Zwei-Wochen-Paket mit Hotelübernachtungen in einem 4-Sterne Hotel und All Inclusive kostet inzwischen ab Deutschland ca. 2000 € pro Person. Die Insel lockt neben den Liebhabern von Sonne und Sand auch Naturinteressenten (Vogelwelt, Leguane) sowie Schnorchel- und Tauchenthusiasten auf die Insel. Bei großen deutschsprachigen Reiseveranstaltern kann man mittlerweile „Cayo Largo“ direkt buchen. feario.com hat für Sie zahlreiche Lastminute Angebote zusammengestellt. In den komfortablen Hotelanlagen werden umfangreiche Wassersportmöglichkeiten (Schnorcheln, Tauchen, Windsurfen, Kajak, Katamaransegeln etc.) angeboten. Die Exklusivität hat freilich ihren Preis.