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Madagaskar – natürliche Reichtümer & malerische Plätze

MMadagaskar hat alle Voraussetzungen, um naturbegeisterten Urlaubern einen unvergeßlichen Aufenthalt zu bieten: eine außergewöhnliche Vielfalt kontrastierender Landschaften, eine reiche Tierwelt und herrliche Strände – abgesehen von den beiden großen touristischen Zentren Nosy Be und Antananarivo sind diese natürlichen Reichtümer bisher glücklicherweise kaum erschlossen. Die weiten Landschaften im Westen der Insel, die feuchtwarmen Wälder des Ostens, die Dornbuschsavannen im Süden sowie die Berge im Norden Madagaskars warten immer noch auf ihre Entdeckung. Mit dem Flugzeug erreicht man die wichtigsten Städte, deren Umgebung mit einem Mietwagen erforscht werden kann.

Leider sind nur die wenigsten Straßen mit einer Asphaltdecke ausgestattet, die Ausflüge auf Schotter- und Sandstraßen können sehr anstrengend sein. Mit Ausnahme der Antongilbucht bildet die Ostküste eine gerade, wie mit dem Messer geschnittene Linie. Winde und Meeresströmungen haben diesen endlosen Küsten streifen geformt, das Material dazu lieferte die ins Meer mündenden Flüsse des Hochlandes. Es entstand eine Folge von Nehrungen und Lagunen, die durch einen mehrere hundert Kilometer langen, schiffbaren Kanal verbunden wurden. Hier erstreck sich über mehr als 600 km die Landschaf der Pangalanen, ein riesiges, schwülwarmes Feuchtgebiet mit Katappenbäumen, Pandanus und Palmfarnen.

Westlich an diese Region schließen die großen Wälder an, die sich einst bis an die Küste erstreckten: ein Gewirr von Bäumen und Lianen, die sich an Steilhänge klammern, von denen Wasserfälle hinunterstürzen. Dies ist der Lebensraum der seltsamen Lemuren – Halbaffen, die in ihrem Äußeren an Clowns erinnern. Mit seinen ungewöhnlich langen, mit Krallen bewehrten Fingern ist das Fingertier (Aye-Aye) eines der skurrilsten Geschöpfe dieser Art.

Die größten Halbaffen, die es heute noch auf der Insel gibt, sind die Indris; ein ausgewachsenes Tier erreicht etwa die Ausmaße eines Gibbons. Sie sind an ihrem hundeähnlichen Gesicht und dem schwarzweiß gefärbten Fell zu erkennen. Toamasina ist die Stadt an der Ostküste und der bedeutendste Hafen der Insel. Die Straßen der sehenswerten Stadt werden von Flammenbäumen oder Palmen gesäumt. Die Ostküste ist besonders reich an malerischen Plätzen. Nördlich von Mananjary im Distrikt von Nosy Varika befindet sich Madagaskars gewaltigster Wasserfall.

Der Fluß Sakaleona stürzt über eine imposante Randschwelle hinab, deren zweite Stufe von einer vollkommen senkrechten, 250 m hohen Steilwand gebildet wird. Sehenswert ist auch das kleine Dorf Vatomandry, das sich entlang des Pangalanenkanals unter Kokospalmen zwischen einer Lagune und dem Meer zu verstecken scheint. Nördlich von Toamasina liegt Mohavelona — das einstige Foulpointe — zwischen Mango- und Katappenbäumen. Dieser kleine Ort ist für zahlreiche Städter ein beliebtes Ferienzentrum.

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